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Infos rund um den Hund 
 
Hier (siehe rechte Seite) findest Du Informationen rund um das Thema Hund. 
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Seit mehr als 15‘000 Jahren leben Menschen und Hunde eng zusammen und es kann von vielen schönen Erlebnissen berichtet werden. Der Hund ist nicht nur das älteste Haustier des Menschen, sondern auch älter als diverse Nutzpflanzen, die u.a. als Nahrungsmittel für Menschen, als Futter für Tiere oder für technische Zwecke, Verwendung finden. In den letzten Jahren stiegen die Anforderungen an unsere Hunde kontinuierlich. Sei dies aus gesellschaftlicher Sicht oder aus Sicht des Halters. Oftmals sind Hunde überfordert, was sich in ihrem Verhalten widerspiegelt. Hunde versuchen sich stets dem Menschen anzupassen, dass dies aber nicht jedem Hund gelingt, ist eine logische Konsequenz und resultiert aus verschiedenen Ursachen. Man denke nur an die verschiedenen Kombinationen zwischen den einzelnen Charakteren des Menschen und des Hundes. Aber auch Rassenunterschiede, individuelle Eigenschaften sowie die unterschiedlichen Lebensräume sind weitere Faktoren, welche zu Schwierigkeiten führen können. Die regelmässige Zunahme der Bevölkerungsdichte, stellt weitere Ansprüche an unsere Haushunde, nämlich die höhere Verträglichkeit mit Menschen, Artgenossen und anderen Haustieren. In einer solch engen Gemeinschaft kommt es deshalb unweigerlich zu Missverständnissen, Konflikten und leider auch zu Unfällen. Prävention und Aufklärung sind daher wichtige Bestandteile in der Hundeausbildung, damit das Zusammenleben von Mensch und Hund zum freudigen Miteinander werden kann. Aus diesem Grund sind professionelle Hundeschulen, wie Wolfsrudel, eine wichtige Anlaufstelle für Hundehalter.

Eine weitere Herausforderung für unsere Hunde ist der Anthropomorphismus (Vermenschlichung), welchen wir in vielen Formen finden. Hunde sind auf der einen Seite sehr anpassungsfähig und haben oft menschliche Verhaltensweisen, auf der anderen Seite dürfen wir ihnen nicht zu viel zumuten und ihnen alle unsere Fähigkeiten zusprechen, denn sie bleiben Caniden und genau das ist das Tolle daran. Es gibt wenig gestörte Hunde, aber viele Hunde, welche nicht verstanden und dadurch nicht ihren Bedürfnissen gerecht habituiert bzw. sozialisiert werden. Dadurch kann es unweigerlich zu Problemen und Konflikten in der Hund-Mensch Beziehung kommen und diese müssen nicht immer mit Aggressionen beginnen. Erste Anzeichen dafür können Kleinigkeiten sein, z. B. übermässiges Lecken oder Bellen, Gras fressen, Nervosität usw. Verhaltensauffälligkeiten, Aggressionen und Gefährlichkeit sind verschiedene Parameter und unterschiedlich zu betrachten.
© Beat Eichenberger 

 © Jörg Mulle 
 

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